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Externe Rechtsabteilung: rechtliche Unterstützung, die mit dem Unternehmen mitdenkt.

  • Autorenbild: Dr. iur. Marcel Faßbender
    Dr. iur. Marcel Faßbender
  • 24. März
  • 2 Min. Lesezeit
Wir sind für Sie da.

Nicht jedes Unternehmen braucht eine eigene Rechtsabteilung. Denn so wertvoll interne juristische Kompetenz sein kann, sie bringt auch fixe personelle und organisatorische Kosten mit sich, die sich nicht in jedem Geschäftsmodell und nicht in jeder Unternehmensgrösse sinnvoll abbilden lassen.

Umgekehrt ist auch die punktuelle Beiziehung externer Anwältinnen und Anwälte nicht immer ideal. Wer bei jeder einzelnen Frage wieder von vorne erklären, Unterlagen weiterleiten und neue Abstimmungen organisieren muss, investiert schnell mehr Zeit und Ressourcen, als einem lieb ist. Dazu kommt: Die Kosten sind im Einzelfall oft schwerer planbar.

Gerade im Alltag von Unternehmen geht es häufig nicht sofort um den grossen Rechtsstreit, sondern um Fragen, die rasch, fundiert und mit Blick auf das operative Geschäft eingeordnet werden sollten. Ein Vertrag, eine arbeitsrechtliche Einschätzung, ein heikler Austausch mit einem Geschäftspartner, eine neue interne Lösung oder die rechtliche Einordnung eines nächsten Schritts — vieles lässt sich effizienter bearbeiten, wenn die beratende Person das Unternehmen bereits kennt.

Genau hier kann eine externe Rechtsabteilung sinnvoll sein. Sie verbindet laufende juristische Begleitung mit dem Vorteil, dass nicht für jedes Thema wieder ganz von vorne begonnen werden muss. Wer das Unternehmen, die Zuständigkeiten und die typischen Fragestellungen kennt, kann viele Punkte in einem direkten Gespräch auf Augenhöhe bereits sauber einordnen und gemeinsam pragmatische Lösungen entwickeln.

Für viele Unternehmen ist dabei auch die Planbarkeit ein wichtiger Faktor. Deshalb bieten sich je nach Bedarf feste Betreuungspakete an. Beispielsweise kann für zwölf Monate ein bestimmtes Stundenkontingent vereinbart werden, das zu klaren Konditionen zur Verfügung steht und während der Laufzeit genutzt werden kann. Werden darüber hinaus in einem Monat zusätzliche Leistungen benötigt, können auch diese nach vorgängig definierten Konditionen erbracht werden.

Ein solches Modell schafft vor allem Übersicht: Unternehmen wissen besser, womit sie rechnen können, erhalten laufenden Zugang zu juristischem Sparring und vermeiden unnötigen Abstimmungsaufwand. Je nach Umfang der wiederkehrenden Fragestellungen kann eine feste Vereinbarung damit nicht nur organisatorisch, sondern auch wirtschaftlich eine sinnvolle Lösung sein.

Eine externe Rechtsabteilung ist nicht in jeder Situation der richtige Weg. Für viele Unternehmen kann sie aber eine passende Ergänzung oder Alternative sein: persönlich, gut erreichbar, mit Verständnis für das Geschäft und mit dem Ziel, rechtliche Fragen effizient und auf hohem fachlichem Niveau zu begleiten.


Gerne besprechen wir mit Ihnen, ob eine laufende externe Begleitung oder ein fixes Stundenpaket für Ihr Unternehmen passend sein kann.



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